Deutsches Hygiene-Museum
Die Gründung des Deutschen Hygiene-Museums geht auf eine Initiative des Dresdner Odol-Fabrikanten Karl August Lingner zurück, der es sich zum Ziel setzte die neuesten Erkenntnisse im Gesundheitswesen anschaulich zu vermitteln. Nach wie vor gilt das Museum als eine der weltweit ungewöhnlichsten Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen mit viel beachteten Sonderausstellungen aus den Spannungsfeldern zwischen Kultur, Gesellschaft, Wissenschaft und Kunst. Der repräsentative Museumsbau wurde von Architekt Wilhelm Kreis im Stil der klassischen Moderne errichtet und in den Jahren 2001 bis 2006 von dem Architekten Peter Kulka grundlegend saniert und modernisiert.
Aufgabe
Der Museums-Komplex wird durch ein modernes Tagungszentrum ergänzt, das sich im südlichen Kopfbau und in den Obergeschossen des Hauptgebäudes befindet. Im vierten Obergeschoss liegt der neue Hörsaal für Seminare, Vorträge und Tagungen mit 110 Sitzplätzen. Haworth realisierte die anspruchsvolle Reihenbestuhlung mit DSC Axis 9000, die auf Anhieb mit ihren klappbaren Schreibtablaren und der kontrastierenden Farbgebung sowohl funktional als auch ästhetisch und ergonomisch überzeugen konnte.
Umfang
Hörsaalbestuhlung mit 110 Sitzplätzen
Partner
Einrichtungsplanung Peter Kulka Architektur
Bene GmbH, Leipzig Vertriebspartner